Die "GRAZER MUSIKTHERAPIE" (GRAMUTH) gliedert sich ab dem WS 2022/2023 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (Kunstuniversität Graz - KUG) in ein

• vierjähriges berufsbegleitendes Bachelorstudium (180 ECTS-AP) und ein  

• dreijähriges berufsbegleitendes Masterstudium (120 ECTS-AP).
 

Die "Grazer Musiktherapie" orientiert sich an einem humanistisch-anthropologischen Verständnis von Gesundheit und Krankheit und verbindet genuin musiktherapeutische und musikalisch-künstlerische mit medizinpsychologischen und psychotherapeutischen Konzepten vor einem bio-psycho-sozio-öko-spirituellen Hintergrund.

Die beiden Studien fördern eine spezifische musiktherapeutische Identität. Die Studierenden erwerben im Bachelorstudium musiktherapeutische Grundkompetenzen, die in verschiedenen psychosozialen Arbeitsbereichen und Berufsfeldern einsetzbar sind. Im Masterstudium werden ergänzend erweiterte, vor allem auch wissenschaftliche Komptenzen erworben.

Die Musiktherapie ist als eigenständige Therapieform gesetzlich geregelt. Sie umfasst die bewusste und geplante Behandlung von Menschen, insbesondere mit emotional, somatisch, intellektuell oder sozial bedingten Verhaltensstörungen und Leidenszuständen. Ziel ist es, durch den Einsatz musikalischer Mittel in einer therapeutischen Beziehung
1. Symptomen vorzubeugen, diese zu mildern oder zu beseitigen oder
2. behandlungsbedürftige Verhaltensweisen und Einstellungen zu ändern oder
3. die Entwicklung, Reifung und Gesundheit des*der Behandelten zu fördern, zu erhalten oder wiederherzustellen (vgl. MuthG).

Die beiden Studien werden in geschlossenen Jahrgangsgruppen geführt. Mit dem Studienjahr 2022/2023 wurden jeweils eine Gruppe (14 Studierende) im Bachelorstudium und eine Gruppe (max. 20 Studierende) im Masterstudium zugelassen.

Die Studien schließen mit dem akademischen Grad "Bachelor of Science (BSc)" bzw. "Master of Science (MSc)" ab.

Der Bachelorabschluss berechtigt zur Eintragung in die Musiktherapeut*innenliste als mitverantwortliche Musiktherapeutin*mitverantwortlicher Musiktherapeut, der Masterabschluss als eigenverantwortliche Musiktherpeutin*eigenverantwortlicher Musiktherapeut.

Kurzinformationen Bachelorstudium
• 4-jähriges berufsbegleitendes Studium 
• 180 ECTS-Anrechnungspunkte (ECTS-AP)
• 10 Blockwochenenden pro Jahr jeweils Freitag (15 Uhr) bis Sonntag (17 Uhr)
• 3 Sommerakademien mit je 11 Unterrichtstagen
• 14 Studienplätze

Kurzinformationen Masterstudium
• 3-jähriges berufsbegleitendes Studium 
• 120 ECTS-Anrechnungspunkte (ECTS-AP)
• 10 Blockwochenenden pro Jahr jeweils Freitag (15 Uhr) bis Sonntag (17 Uhr)
• 2 Sommerakademien mit je 11 Unterrichtstagen
• max. 20 Studienplätze (bei den ersten Jahrgangsgruppen)


Zulassungsprüfung Bachelorstudium
• Nachweis der allgemeinen Universitätsreife (Matura/Abitur) bzw. Studienberechtigungsprüfung oder Berufsreifeprüfung

• Nachweis der Deutschkenntnisse entsprechend Niveau C1 (Europäischer Referenzrahmen für Sprachen – GERS) vor Studienbeginn – entfällt für Bewerber*innen mit Deutsch als Muttersprache bzw. für Bewerber*innen, die in Deutsch maturiert/abituriert haben

• Ärztliches Zeugnis über die gesundheitliche Eignung (§ 6 Abs. 3 Muth-AV 2019)

• Nachweis eines Erste-Hilfe-Kurses über zumindest 16 Stunden (§ 6 Abs. 1 Z 3 Muth-AV 2019); ausgenommen sind Bewerber*innen, die in einem gesetzlich geregelten Gesundheitsberuf tätig sind

• Zulassungsprüfung über Instrumental- oder Vokalkenntnisse entsprechend dem Niveau der Mittelstufe der österreichischen Musikschulen (siehe www.komu.at), Musiktheorie, Liedbegleitung, musiktherapeutische Improvisation, Eignungsgespräch > siehe hierzu die FAQs

• Musiktherapeutische Zulassungsprüfung

 

Zulassung Masterstudium
• Nachweis über den Abschluss eines Bachelorstudiums Musiktherapie an einer anerkannten postsekundären Bildungseinrichtung bzw. Nachweis über den Abschluss des interuniversitären Universitätslehrgangs Musiktherapie (Gramuth)

• Nachweis der Deutschkenntnisse entsprechend Niveau C1 (Europäischer Referenzrahmen für Sprachen – GERS) vor Studienbeginn – entfällt für Bewerber*innen mit Deutsch als Muttersprache bzw. für Bewerber*innen, die in Deutsch maturiert/abituriert haben

• Reihungsverfahren: Sollten mehr als 20 Studienwerber*innen für das Masterstudium die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, kommt ein Reihungsverfahren zur Anwendung, das über die Vergabe der Studienplätze entscheidet. Nähere Informationen dazu können unter musiktherapie@kug.ac.at eingeholt werden.

 

Curricula für das Bachelor- und das Masterstudium "Musiktherapie"

Curriculum Bachelorstudium (Version 22W)

Curriculum Masterstudium (Version 22W)

 

Nächste Zulassungen zum Studium:

Bachelorstudium Musiktherapie: Studienjahr 2026/2027 (Zulassungsprüfung im Juni 2026)

Masterstudium Musiktherapie: Studienjahr 2025/2026 (allfälliges Reihungsverfahren im Juni 2025)

 

Unterrichtswochenenden im Studienjahr 2022/2023:

14.10. – 16.10.2022

04.11. – 06.11.2022

02.12. – 04.12.2022

20.01. – 22.01.2023

10.02. – 12.02.2023

10.03. – 12.03.2023

14.04. – 16.04.2023

12.05. – 14.05.2023

02.06. – 04.06.2023

16.06. – 18.06.2023

10.07. – 24.07.2023     Sommerakademie

Der 12. Grazer Musiktherapie-Tag findet von Freitag, 18.11.2022 – Samstag, 19.11.2022 an der Universität für Musik und darstellende Kinst Graz, Institut für Musikpädagogik, Leonhardstraße 82-84, 8010 Graz, statt.

pdf-Folder:


Fachliche Leitung der Studienrichtung:
Univ.-Prof.in Dr.in med.univ. Monika GLAWISCHNIG-GOSCHNIK
 

unter Mitarbeit von:
Dipl.-Musikth. Christian MÜNZBERG

Univ.-Prof.in Dr.in Monika Glawischnig-Goschnik
Dipl. Musiktherapeut Christian Münzberg
Lisa Fuß, BA (Referentin, derzeit karenziert)
Vertretung für Frau Fuß: Victoria Petar-Lampl, BA  
E-Mail: musiktherapie@kug.ac.at

Postadresse:
Grazer Musiktherapie
Universität für Musik und darstellende Kunst Graz
Institut für Musikpädagogik
Leonhardstraße 82 – 84
A-8010 Graz

Tel. Nr.: +43-(0)316-389-4343
Fax: +43-(0)316-389-3051

Berufsorganisationen: 
Österreichischer Berufsverband der MusiktherapeutInnen
     http://www.oebm.org/
Berufsverband für Ethno-Musiktherapie
     http://www.bfem.at/
Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft
     http://www.musiktherapie.de/

Musiktherapie-Studium bzw. -Studiengang: 
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
     https://www.mdw.ac.at/mth/
Fachhochschule Krems
     https://www.fh-krems.ac.at/de/studieren/bachelor/musiktherapie/uebersicht/#.WHSZCpLG6Ic

Musiktherapeutische Fort- und Weiterbildung: 
Wiener Institut für Musiktherapie
     https://www.wim-musiktherapie.at
Freies Musikzentrum München
     http://www.freies-musikzentrum.de

Forschungskooperationen:
Grazer Arbeitskreis Musiktherapie
    http://www.psychologie.uniklinikumgraz.at

Universitäre und klinische Kooperationen:
Universitätsklinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie Graz
    http://www.psychologie.uniklinikumgraz.at

ULG Psychotherapeutisches Propädeutikum Karl-Franzens-Universität Graz / Medizinische Universität Graz
    http://www.propaedeutikum-graz.at/

Instrumente und musikalische Vorkenntnisse

F: Sind alle Instrumente für die Musiktherapie zugelassen?
A: Die Musiktherapie verwendet je nach Schulrichtung verschiedene Instrumente, um den jeweiligen emotionalen oder psychischen Zuständen Ausdruck zu verleihen. Einschränkungen bestehen grundsätzlich nicht. Klavierkenntnisse sind günstig. Es wird für die Zulassungsprüfung für das Bachelorstudium jedoch auf eine eher vielseitige Musikalität auf einem mittleren künstlerisch-technischen Niveau Wert gelegt.

F: Gilt die Stimme als ein Instrument?
A: Die Stimme ist in der Musiktherapie sehr wichtig und wird sowohl mit eigenen Lehrveranstaltungen gefördert als auch in der Zulassungsprüfung geprüft. Hier gilt sie einerseits analog zu einem Einzelinstrument, andererseits wird sie in der Liedbegleitung auch auf ihre Ausbildung hin begutachtet.

F: Wie gut müssen meine Kenntnisse auf Instrumenten sein?
A: Die Zulassungsprüfung sieht ein mittleres Niveau vor, das der Mittelstufe der österreichischen Musikschulen entspricht. Es gibt unter www.komu.at eine Auflistung für Instrumente, in denen Vorschläge für das Vorspiel zu finden sind (Komu Startseite > Lehrplan > Literaturteil > nach Instrument > Auswahl: Instrument > Filter: Mittelstufe). Auch Jazzstücke oder eigene Kompositionen können vorgestellt werden, wenn sie weitgehend diesem Niveau entsprechen. Wenn noch weniger Übung vorhanden ist, empfehlen wir, vorab Einzelunterricht zu nehmen, da zumindest ein Instrument in flüssigem Vortrag vorgestellt werden muss. Zur Liedbegleitung ist ein Harmonieinstrument (Klavier, Gitarre o. Ä.) vorzuspielen.


Alter, Psychische Verfassung, Berufslaufbahn und andere Voraussetzungen

F: Gibt es Einschränkungen hinsichtlich des Alters?
A: Aus Erfahrung mit den Anforderungen an Selbsterfahrung, Reflexionsfähigkeit und persönlicher Belastbarkeit in einem anspruchsvollen Studium mit psychotherapeutischen Schwerpunkten und integrierter Lehrtherapie wissen wir, dass ein zu früher Beginn nach der Matura oft ungünstig ist. Eine persönliche und berufliche Reife ist für eine derartiges Studium von Vorteil. Eine Altersbeschränkung ist jedoch nicht vorgesehen. Allerdings erfordert die Ausbildung die Bereitschaft, an der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten.

F: Kann ich einen solchen Beruf ausüben, wenn ich selbst in krisenhaften Lebensumständen stecke?
A: Wenn die Situation in ihrem Fortgang nicht abzusehen ist und erhebliche gesundheitliche (auch psychische), finanzielle, partnerschaftliche oder familiäre Belastungen eine Konzentration auf die Ausbildung beeinträchtigen oder zu schwerwiegenden Entscheidungen führen würde, ist wohl eher abzuraten und ein späterer Zeitpunkt zu wählen. Eine Beständigkeit in der beruflichen Laufbahn und persönlichen Entwicklung kann im Auswahlprozess ein Kriterium sein.

F: Kann ich auch aus einem anderen Beruf heraus, der nicht mit Musik oder Psychologie zu tun hatte, in dieses Studium kommen?
A: Grundsätzlich ja. Wir empfehlen, sich durch Praktika und Hospitationen sowie Selbsterfahrung, Einzel oder/und Gruppentherapie und Kurse ein Bild von dem Berufsbild zu machen und zu prüfen, ob dies tatsächlich den eigenen Neigungen und Voraussetzungen entspricht. Hierzu bieten sich auch die Pick-Up-Kurse (https://impg.kug.ac.at/life-long-learning/fortbildungstage/pick-up/) an. Für Selbsterfahrung können Sie gern ebenfalls bei uns anfragen.

F: Muss ich bereits Selbsterfahrung oder eine eigene Therapie absolviert haben?
A: Es ist unbedingt von Vorteil, sich eigene Lebenseinstellungen und Beziehungsmuster bereits möglichst bewusst gemacht sowie persönliche biografische Erfahrungen weitgehend verarbeitet zu haben. Hierzu kann Selbsterfahrung oder vielleicht bereits eine Psychotherapie zuvor manchmal sehr hilfreich sein. Es wird dringend empfohlen, einige Stunden an musiktherapeutischer Einzel- und/oder Gruppen-Selbsterfahrung durchlaufen zu haben, um einen Einblick oder zumindest eine deutliche Vorstellung in musiktherapeutisches und psychotherapeutisches Denken und Handeln in die Ausbildung mitzubringen. Es gibt eine Reihe von Fortbildungsveranstaltungen verschiedener Institutionen, die für einen Einblick geeignet sind, so z. B. die Pick-up-Kurse "Musiktherapie" unter https://impg.kug.ac.at/life-long-learning/fortbildungstage/pick-up/. Weitere Institutionen finden Sie unter dem Button "Downloads & Links". Eigenverantwortliche Musiktherapeut*innen in freier Praxis finden Sie unter http://www.oebm.org/service/service.html.

F: Wären Vorpraktika sinnvoll?
A: Ja. Grundsätzlich sind praktische Vorerfahrungen durch Hospitationen, Kurzpraktika oder durch eigene Berufstätigkeit in sozialen Bereichen durchaus hilfreich, um eine Vorstellung für die späteren beruflichen Arbeitsfelder zu entwickeln. Leider sind in der Steiermark derzeit nur wenige solcher Möglichkeiten für Musiktherapie vorhanden und diese sind oft durch Studierende der bestehenden Ausbildungen bereits in Anspruch genommen. Daher sind Kurzpraktika oder Hospitationen in sozialen Einrichtungen auch ohne dort vorhandene Musiktherapeut*innen vorerst eine sinnvolle Alternative. Es lohnt sich vielleicht auch, bei Institutionen in anderen Bundesländern für musiktherapeutische Vorpraktika nachzufragen. Der österreichische Berufsverband der Musiktherapeut*innen – ÖBM – bietet hierzu Auskunft an.

Zulassungsprüfung für das Bachelorstuium
Die Zulassungsprüfung umfasst mehrere Teile:

1. Gruppenprüfung Improvisation
a. Gruppenimprovisation am Anfang und am Ende der Gesamtprüfung
b. Duettspiel in der Gruppe

2. Musikalische Einzelprüfung
a. Ein Stück eigener Wahl auf dem eigenen Hauptinstrument; KOMU Mittelstufe, auch Jazzstück oder eigene Komposition mit ähnlichem Schwierigkeitsgrad möglich
b. Gesangsprüfung durch ein Stück eigener Wahl mit eigener Begleitung an einem Harmonieinstrument, möglichst Klavier oder Gitarre, Blattsingen
c. Kurzes Blattspiel einer einfachen Melodie
d. Einfache Rhythmusprüfung
e. Musiktheoretische Prüfung und Gehörtest
• Grundkenntnisse der Notation (Noten, Notenschlüssel, Abkürzungen, Transponieren, Vortragsbezeichnungen: Dynamik, Charakteristik, Tempo, Artikulation, Technik, assoziative Angaben)
• Rhythmuslehre (Notenwerte, Takt, Metrik, Tempobezeichnungen)
• Harmonik / Harmonielehre (Akkordarten und -aufbau, Akkordanalyse: Lage, Umkehrungen v. a. von Dreiklängen und Septakkorden, Benennungssysteme, Quintenzirkel)
• Intervall- und Skalenlehre (modal, Dur-Moll-tonal, Pentatonik, Bluestonleiter)

3. Einzelprüfung Improvisation
a. Improvisation über ein Stichwort oder ein Bild
b. Improvisation mit einem der beiden Prüfer*innen als Rollenspiel

4. Eignungsgespräch
a. Motivation, Selbsteinschätzung, psychische Belastbarkeit
b. Vorerfahrungen oder Praktika im Bereich sozialer Einrichtungen und besonders der Musiktherapie als Einzel- und/oder Gruppenselbsterfahrung
c. Persönliche Hintergründe für die Wahl des Studiums
d. Abklärung der Realitätsebene wie der beruflichen und finanziellen Sicherheit und der Unterstützung durch Familie und/oder Lebenspartner*innen

Berufsfeld Musiktherapie

F: Wie und in welchen Bereichen kann ich Musiktherapie später anwenden?
A: Die Musiktherapie wird als Methode in verschiedenen klinischen Bereichen wie auch ambulant angewandt. Sie kann je nach Anforderung gut auf die jeweilige Klientel bzw. Patient*innen abgestimmt werden. Besonders geeignet ist sie überall dort, wo Menschen mit psychischen, Beziehungs- und Kommunikationsproblemen belastet sind oder Fragen einer Persönlichkeitsentwicklung aktuell geworden sind. Als Beispiel wären Patient*innen mit allen Arten von psychiatrischen Erkrankungen, psychosomatischen Leidenszuständen, Persönlichkeitsstörungen, Schlaganfall oder Schädel-/Hirntrauma, Autismus, demenzielle Erkrankungen oder geistig und körperlich mehrfachbehinderte Kinder zu nennen. Aber auch jede einfachere Form von persönlicher Belastung z. B. durch negative Beziehungserfahrungen oder allgemeine psychotherapeutische Fragestellungen können kurativ oder präventiv für Kinder und Erwachsene als Arbeitsbereich für Musiktherapeut*innen gesehen werden.

F: Zu welcher Berufsberechtigung führt der Abschluss der musiktherapeutischen Studien in Graz?
A: Mit dem Bachelorstudium erwerben Sie die Berufsberechtigung zur sogenannten mitverantwortlichen Ausübung der Musiktherapie. Diese darf nur in Institutionen unter Supervision einer*eines eigenverantwortlichen Musiktherapeutin*Musiktherapeuten durchgeführt werden. Mit dem Masterstudium erwerben Sie die Berufsberechtigung für die sogenannte eigenverantwortliche Ausübung der Musiktherapie. Damit können Sie auch freiberuflich z. B. in einer musiktherapeutischen Praxis arbeiten, in Institutionen mitverantwortliche Kolleg*innen supervidieren und in der Lehre tätig sein.